In den letzten Jahren wurden mit wissenschaftlichen Methoden Phänomene entdeckt, die wichtige Erkenntnisse zulassen, wie wir und unsere Umwelt zusammenhängen:

Eines ist der sogenannte Phantom-Effekt. An Hand von Lichtteilchen (Photonen) wurde das Verhalten von menschlicher DNS (Erbgut) untersucht. In einer Röhre wird alle Luft entfernt (Vakuum), nur Photonen bleiben, deren Verteilung genau gemessen werden kann. Sie verteilen sich in ungeordneter Weise im Raum, sie sind also überall. Nach Einbringen von DNS in die Vakuumröhre ordnen sich die Photonen zu bestimmten Mustern an. Und - nach Herausnahme der DNS aus dem Behälter blieben die Photonen in der geordneten Verteilung!

Bei einem weiteren Experiment wurde menschliche DNS aus der Mundschleimhaut von Freiwilligen isoliert. Die DNS wurde von den Versuchspersonen räumlich getrennt. Die Versuchspersonen erlebten durch verschiedene Videosequenzen bestimmte Gefühle (Kriegs-, Erotik-, Komödienszenen etc.). Die DNS reagierte zeitgleich darauf mit deutlich messbaren elektrischen Reaktionen. Trotz der räumlichen Entfernung verhielt sich die DNS als wäre sie noch mit dem Körper verbunden.

Diese Experimente zeigen uns, dass es eine Energie zwischen lebendigen Geweben geben muss, dass Zellen und DNS durch dieses Energiefeld kommunizieren, dass menschliche Gefühle eine direkte Auswirkung auf die DNS haben und dass dabei Entfernungen keine Rolle spielen. Über dieses Energiefeld steht der Körper mit den Gefühlen und dem Geist (Gedanken) im Zusammenhang steht. Diesem grundsätzlichen Ansatz folgt auch die von uns praktizierte psycho-neuro kinesiologischen Behandlung. (Ergebnisbeispiele)

Max Planck hatte übrigens bereits vor Jahrzehnten die quantenphysikalische Identifizierung dieses Energiefeldes als Urgrund der Materie vorgenommen.
 

Einen weiteren interessanten Versuch verdanken wir dem Biophotonenforscher Prof. Popp: Zwei Gläser mit frischem Tierblut werden neben einander gestellt. In das eine Glas träufelte er einen Erreger, das Blut reagiert mit der Bildung von Antikörpern. Soweit ist alles ganz normal. Doch dann kann man im Labor beobachten, dass auch das Blut im zweiten Glas Antikörper produziert - obwohl keine Erreger hinzugefügt wurden.

Wenn man nun eine lichtundurchlässige Wand zwischen die Gläser stellt, wird die Information, Antikörper zu bilden, nicht übertragen.

Was ist die Erkenntnis? Das Blut in den beiden Gläsern muss Informationen ausgetauscht haben. Der Informationsüberträger ist Licht! Professor Popp hat in den letzten Jahrzehnten herausgefunden, dass jede biologische Zelle elektromagnetische Wellen im optischen Spektralbereich (sprich: Licht) aussendet. Es strahlt zwar nur wenige Quanten pro Sekunde und Quadratzentimeter ab, ist aber mit entsprechenden Versuchsgerätschaften messbar. Er nannte diese Quanten Biophotone.