Kleines Lexikon

Diese Aufstellung wird fortlaufend ergänzt. Wenn sie Information zu einem bestimmten, hier noch nicht aufgenommenen Thema oder Begriff interessiert, geben Sie uns dazu bitte Ihre Nachricht.

 

Algen: Hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel mit Fähigkeit zur Schwermetallbindung. Siehe Chlorella.

 

Alpha-Rhythmus: Langsamer Gehirnwellenrhythmus. Als Alpha-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 8 und 13 Hz bezeichnet. In diesem Zustand sind Menschen in einem Entspannungs- oder leichten Trancezustand.

 

Amalgam (s. Buchempfehlung): Bezeichnung für eine Quecksilberlegierung, meist mehrer Metalle. In der Zahnmedizin wird Quecksilberamalgam in großem Umfang als Zahnfüllungsmaterial eingesetzt und ist seit seiner Einführung stark umstritten und umkämpft. Eine Silber-Amalgam-Zahnfüllung besteht zu ca. 50 % aus hochgiftigem (Nervengift) Quecksilber. Der Rest ist aus Kupfer, Silber und anderen Metallen zusammengesetzt. Weit über 100 Krankheitsbilder sind inzwischen bekannt, die durch diese Füllungen verursacht werden (Quecksilber "dampft" im Mund ab und wird vom Körper aufgenommen, kann aber nicht mehr auf natürlichem Wege ausgeschieden werden), z.B. Depressionen, Schmerzen (z.B. Kopf, Gelenke), Entzündungen und anhaltende Müdigkeit.


Aura:
Steht im Sprachgebrauch von verschiedenen Lehren für Energiekörper eines Menschen. Diese Ausstrahlung sind für entsprechend empfindsame Menschen als Farbspektrum, das den Körper wolken- oder lichtkranzartig umgibt, wahrnehmbar. Sehr interessant sind in diesem Zusammenhang die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Popp und anderen. Sie fanden heraus, das jede biologische Zellen elektromag-netische Wellen im optischen Spektralbereich emitiert, sprich aussendet. Diese werden als Biophotone bezeichnet. Mit Bioresonanztests kann man Aussagen zu den Energie-körper bzw. der Ausstrahlung erhalten.

 

Bach-Blüten: Die Therapie wurde von dem engl. Arzt Edward Bach entwickelt. Dabei werden Blüten bestimmter Heilpflanzen in Wasser für eine bestimmte Zeit angesetzt und dem natürlichen Tageslicht oder der Sonne nach einem genauen Zeitplan ausgesetzt. Durch kinesiologisches Austesten können die Bach-Blüten genau zur Unterstützung/Heilung eingesetzt werden, z.B. bei emotional bedingten Erkrankungen oder emotionellen Problemen.


Beta-Rhythmus: Beta-Wellen haben mit dem Frequenzbereich zwischen 14 und 30 Hz einen schnelleren Gehirnwellenrythmus. Dies ist bei normalem „Tagesbewußtsein" anzutreffen und kommt auch im REM-Schlaf vor, aber auch als dauernde Folge der Einwirkung bestimmter Psychopharmaka.

 

Bewusstes - Unterbewusstes  (Unbewusstes): Unser Bewusstsein ist in Schichten aufgebaut und organisiert. Diese Tatsache wird von den meisten Psychologen heute akzeptiert. Dabei ist in unseren äußeren Gehirnschichten das Bewusste lokalisiert. Alle erlebten Eindrücke, Gedanken oder Wahrnehmungen bis zurück in unser zweites oder drittes Lebensjahr können wir uns bewusst machen. Im Unterbewusstsein sind alle jemals erfahrenen Wahrnehmungen, Gedanken, Gefühle, Worte, Bilder, Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen abgelegt - insbesondere auch das, was einmal Schmerzen bereitet hat. Es ist gewissermaßen ein riesengroßer Speicher, das Speichervolumen würde bis zu hunderttausend Lebensjahre reichen.

Wenn Sie als weitere Unterscheidung von einem Unbewusstsein hören, so ist dies eine tiefere Schicht des Unterbewusstseins. Hier sind lebenssteuernde Glaubenssysteme und Lebenshaltungen abgelegt. Das von C.G. Jung beschriebene kollektive Unterbewusste ist die tiefste Schicht des Unbewussten. Innerhalb dieser Schicht findet Kommunikation durch Symbole statt, die in allen Kultur- und Sprachgebieten gleich sind. 

Alle Inhalte des Unterbewusstseins sind vor dem Zugriff des Bewusstseins durch sogenannte Abwehrmechanismen geschützt. Dies alles ist eine neurophysiologische Realität. In noch tieferen Schichten liegt der Aspekt unseres Wesens. Hier kann das Einssein mit der schöpferischen Energie (Gott, Buddha ...) erfahren werden werden. B.S. Rajneesh bezeichnete dies als sogenanntes Überbewusste. 

 

Bio-feedback: Rückmeldungsmechanismen in biologischen Systemen. Sehr anschaulich wird dies z.B. bei der Temperaturregelung im Körper: Sinkt die Temperatur des Körpers unter einen, vom Hypothalamus geregelten Wert von etwa 37° C, geht vom Hypothalamus ein biochemisches Signal über die Hypophyse zur Schilddrüse, die wiederum über die Ausscheidung von Schilddrüsenhormonen für eine erhöhte Wärmeproduktion der einzelnen Körperzellen sorgt; weiter wird ein elektrisches Signal über das autonome Nervensystem geschickt, das eine erhöhte Muskelkontraktion (Wärmeproduktion der Muskeln - "Zittern")bewirkt und für eine Kontraktion der Blutgefäße in der Haut sorgt, damit weniger Wärme verloren geht. 

 

Biofeedback-Psychotherapie: Während des therapeutischen Gesprächs wird bei dieser relativ neuen Psycho-Therapie verschiedene elektrische Phänomene am Körper des Menschen gemessen (Hirnströme, Hautwiderstand) um damit festzustellen, wenn Streß ausgelöst wird. Dies zeigt, dass das Gespräch auf einen ungelösten seelischen Konflikt zusteuert.


Biophotone: Von der Arbeitsgruppe um Prof. Popp bezeichnete elektromagnetische Wellen im optischen Spektralbereich die von jeder biologischen Zelle ausgesandt werden. Diese Energie ist nicht zu verwechseln mit Biolumineszens (z.B. Leuchtkäfer). Dieser Forschungsbereich ist der Biophotonik zugeordnet, also der Verbindung von Biologie und Photonik und befasst sich unter anderem mit allen Arten von medizinischen Untersuchungs- und Heilungsmethoden und Bildgebungsverfahren auf optischer Basis.

 

Chlorella: Mit den Grünalgen Chlorella vulgaris und pyrenoidosa können auf einfache Weise Schwermetalle wie Quecksilber (starkes Nervengift) aus dem Körper ausgeleitet werden. Die Schwermetalle werden im Darm an Chlorella gebunden und mit dem Stuhl ausgeschieden.

Die weiteren hochwertigen Inhaltstoffe, wie alle lebenswichtigen Aminosäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren mit Omega-3-Fettsäuren, Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien, Chlorophyll u.v.m. machen diese Algen im asiatischen und nordamerikanischen Raum für viele Millionen Menschen zur idealen Nahrung bzw. -ergänzung.
Viele Menschen berichten darüber hinaus von weiteren positiven Wahrneh-mungen: Der Stuhlgang wird normalisiert, Verstopfungen oder Durchfälle werden behoben. Dies geschieht u.a. durch eine positive Beeinflussung der Darmflora. Die gesunden Bakterien Lactobacillus acidophilus und bifidus vermehren sich unter Chlorellaeinnahme stark, während krankmachende Hefepilze abnehmen.

Delta-Rhythmus: Delta-Wellen weisen eine niedrig Frequenz von 0,5 bis 4 Hz auf und bringen damit das Gehirn in den langsamsten Rhythmus, der nur im traumlosen Tiefschlaf erreicht wird.

 

Einundzwanzig-Tage-Prozess (21-TP): Ein von der Australierin Ellen Greve in den neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts vorgestellter Vorgang zur Umstellung des Körpers auf sogenannte Lichtnahrung oder energetische Nahrung. In der westlichen Welt ist neben anderen im deutschsprachigen Raum die im Jahre 1898 im süddeutschen geborene Therese Neumann bekannt, die ab ihrem 30. Lebensjahr auf Nahrung und Flüssigkeit (außer einer Hostie und den Schluck Wasser zum Schlucken) während 35 Jahren bis zu ihrem Tod verzichtet hat. Sie war dabei einer strengen Beobachtung, angeordnet vom Regensburger Bischof ausgesetzt.

Bei dem 21-TP sollte man nach Empfehlung mit sich allein sein. In der ersten Woche weder essen noch trinken. Ab der zweiten Woche (8. Tag) kann wieder soviel wie gewünscht getrunken werden. Für traditionell ausgebildete Naturwissenschaftler/Mediziner sind Fälle von länger andauernder Nahrungslosigkeit und insbesondere das Fehlen von Flüssigkeitszufuhr (gängige Meinung/Ekenntnis: Spätestens nach 5 Tage ohne Flüssigkeit kommt es zum Tod durch Nierenversagen) ein Ärgernis und/oder eine Provokation, hinter der sie meist nur Täuschung und unverantwortlichen Umgang mit der eigenen Gesundheit sehen können. Weltweit haben zwischenzeitlich vermutlich weit mehr als Zehntausend Menschen diesen Prozeß durchlaufen.

Wenn Sie dazu weitere Informationen möchten, etwa zu meinen persönlichen Erfahrungen in den 21 Tagen, bitte ich um Ihre Nachricht.

 

Elektrosmog: Die Informationsübertragung für Rundfunk, Mobilfunk, WLAN und schnurlose Telefone geschieht mittels elektromagnetischer Felder, die zwei Wellenarten enthalten: Die Transversalwellen, die mit gängigen Geräten gemessen werden können und die Longitudinalwellen oder Skalarwellen, die biologische Wirkung haben. Die Auswirkungen in einem biologischen System wie dem Mensch können mit verschiedenen Bioresonanzmethoden wie Elektroakupunktur, kinesiologischer Muskeltest, bioenergetische Messungen aber auch durch Veränderungen der Gehirnwellen im EEG (Messung der Hirnströme) festgestellt werden. Mit den fünf menschlichen Sinnen ist der Elektrosmog nicht direkt wahrnehmbar. Bei dafür sensiblen Menschen kann es aber zu teilweise gravierenden Gesundheitsstörungen wie z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen (siehe Ergebnisbeispiele), Konzentrationsstörungen bis hin zu Krebs kommen. Die Belastungen sind je nach Strahlungsquelle sehr unterschiedlich. Besonders schwerwiegend ist sie für manche Menschen im Feld von Mobilfunksendestationen.

 

Feedback: Dieser Begriff stammt aus der Regeltechnik. Ein gutes Beispiel ist ein Heizsystem mit Thermostaten. Wenn die Raumtemperatur unter einen festgelegten, eingestellten Wert fällt, wird ein elektrisches Signal (Feedback) zum automatischen Heizofen geschickt. Dieser heizt so lange auf, bis der der Thermostat wieder die eingestellte Raumtemperatur an den Ofen rückmeldet (Feedback), der dann seinen Heizvorgang abschaltet.


Hertz: Die internationale Einheit für Schwingungsfrequenzen. Ein Hertz entspricht einer Schwingung pro Sekunde. H.R. Hertz - dt. Physiker 1857-1894

 

Hypophyse: Die unter dem Hypothalamus liegende Hirnanhangdrüse reagiert auf biochemische Signale vom Hypothalamus und regt die hormonproduzierenden Drüsen im Körper an.

 

Hypothalamus: Ein etwa bohnengroßes Areal im Zwischenhirn. Der Hypothalamus ist das wichtigste Steuerungsinstrument des autonomen Nervensystems: Aufrecherhaltung der Homöostase mit Blutdruck, Temperatur und Osmolarität, Regulation der nahrungs- und Wasseraufnahme, Hormonproduktion, Steuerung des Sexual- und Fortpflanzungsverhaltens u.a.

 

Neurotransmitter: Das sind Substanzen, die Informationen im Nervensystem (zwischen Nervenzellen) übertragen. Dazu gehören Neuropeptide, verschiedene Aminosäuren und andere kleine Moleküle.

 

Parapsychologie: Diese Psychologie beschäftigt sich mit "paranormalen" Wahrnehmungen bzw. Phänomenen (para bedeutet "neben") wie Trance-Zuständen, Verstorbenen, Geistern, Geistheilungen etc. Der wohl in Deutschland bekannteste Forscher war Prof. Bender, der den ersten Lehrstuhl für Parapsychologie in Freiburg hatte.

 

Phobie: Übermäßige, unangemessene Angst wird auf Grund einer seelischen Störung wahrgenommen. Wiederholte Panickattacken wie Atemnot, Ohnmachtsgefühl, Schwitzen, Schmerzen in der Brust, Übelkeit, Todesangst oder einfach das Gefühl die Kontrolle zu verlieren. Phobien haben meist einen oder mehrere ungelöste seelische Konflikte als Ursache. Mit Hilfe der Psycho-Kinesiologie sind Phobien fast immer heilbar. 

 

Psycho-somatisch: Das ist der Effekt, den die Psyche auf den Körper ausübt. 


REM-Schlaf: (REM, engl. Rapid Eye Movement) Diese Schlafphase ist unter anderem durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet und einem Hirnrhythmus mit einer Frequenz von 4 bis 8 Hz (Theta-Wellen und langsame Alphawellen).


Seele: Es gibt religiöse und philosophische Auffassungen, in denen sich „Seele" auf ein immaterielles Prinzip bezieht, welches das Leben eines Individuums und seine durch die Zeit hindurch beständige Identität bewirkt. Damit kann die Annahme verbunden sein, die Seele sei hinsichtlich ihrer Existenz vom physischen Körper und damit auch dem physischen Tod unabhängig und damit unsterblich. Manche Traditionen gehen davon aus, dass die Seele bereits vor der Zeugung im HIER und JETZT existiert und gewissermaßen auf einem eigenen Seelenweg ist um in wiederkehrenden Inkarnationen die „gestellten Aufgaben" zu lösen. Prof. Ian Stevenson hat den wissenschaftlichen Nachweis erbracht, dass Vorinkarnationen Realität sind (Twenty Cases Suggestive of Reincarnation). Das angebotene „Denkmodell": Unsere Körper sind physiologische Zellverbände, die erst durch den „Eintritt" des „Geistes", des „Bewusstseins" oder der „Seelen" bewusst wird. Der Gedanke der zugrunde liegt ist dabei, dass der Geist gewissermaßen als Energiewolke während oder kurz nach der Zeugung in unsere Körper eintritt und sie zum Zeitpunkt des Todes (die physiologischen Zellverbände verfallen in energielose Starre) wieder verlässt (Energieerhaltungssatz: Im System geht keine Energie verlo-ren. In der christlichen Religion wurde die Präexistenz der Seele, die in frühchristlicher Zeit vertreten wurde, auf dem Konzil in Konstantinopel im Jahre 553 aus der christlichen Dogmatik gestrichen.

 

Synapse: Die Verbindungsstelle zwischen zwei Nerven, bzw. der kleine Zwischenraum zwischen zwei Nervenzellen über den die Nervenimpulse geleitet werden. Die Synapse ist gewissermaßen ein "Schalter", der Nervenleitungen aus- oder einschalten kann.

 

Thalamus: Heute gilt der zentral liegende Gehirnteil als wahrscheinliches Zentrum unseres Bewusstseins. Chronischen Schmerzkrankheiten liegen oft Fehlfunktion im Thalamus zugrunde. 


Theta-Rhythmus: Als Theta-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 4 und 7 Hz bezeichnet. Dies ist der Hirnrhythmus der auf leichten Schlaf oder tiefe Trance hindeutet. Man reagiert nur noch auf wichtige oder starke Umweltreize.

 

Zentralnervensystem: Setzt sich aus Gehirn und Rückenmark zusammen.

 

 

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