Bei einem 11 - jährigen Mädchen lag seit Ihrem 3. Lebensjahr eine Hyperakusis (Geräuschempfindlichkeit) vor. In Stress-Situationen (Geschrei, Turn- Schwimmhalle, Schule, Stadt, Familienfeste, Geräusche von Kühlschrank und Whirlpool) kam bei ihr ein dumpfes Gefühl bzw. eine innere Leere auf. Sie zeigte sich dabei apatisch, sowohl zu Hause als auch in der Schule. Behandlungen wurden ab dem 3. Lebens-jahr von Heilpädagoge, Reittherapeut, Psychologe vorgenommen. Durch Homöopathie wurde eine Besserung, aber keine grundsätzliche Lösung errreicht. Nach drei unserer Behandlungen konnte eine bis heute auch unter großem Stress anhaltende Beschwerdefreiheit erreicht werden.

 

Ein hochbegabter (IQ-getestet) 8 jähriger Junge begann kurz nach Eintritt in den Kindergarten tagsüber mit dick und dünn in die Hose machen (Einpiseln und Einkoten). Er schlief keine Nacht durch, war ständig von Alpträumen geplagt und war immer gereizt und weinerlich. Die Vorstellung beim Kinderarzt brachte als Therapie ein Schlafmittel für die Nacht und ein Beruhigungsmittel für den Tag. Weiter wurde Ergo-therapie verschrieben. Alle bisherigen Maßnahmen blieben aber erfolglos. Da vom Kinderarzt kein weiterer Ratschlag kam, wurde es in einer Heilpraxis versucht, das auch etwas Hilfe brachte. Trotzdem kam der Junge des Nachts ins elterliche Bett und war nach wie vor ein sehr weinerliches, trauriges und unglückliches Kind. Die Eltern begannen eine Familientherapie, da sie die Schuld bei sich suchten. Ohne Erfolg beim Sohn. Mit 5 Jahren erlitt der Junge schwerste Hüftprellungen nach einem Auto-unfall. Von da an wurde jeglicher Toilettengang verweigert. Ein Psychologe führte ein Trainingsprogramm durch (Eieruhr stellen, jede Stunde auf Toilette), das der Jungen als Demütigung vor den anderen Kinder empfand. Er kam als Hosenscheisser in die Schule, die Situation verschlechterte sich weiter bis jetzt zur 2. Klasse. Er begann zudem mit Nägelkauen.
Nach der zweiten Behandlung strahlte die Mama: „wir haben ein neues Kind". Der Junge ist ausgeglichen und fröhlich, bleibt an seinen Spielsachen dran, bis er sie nach Wunsch aufgebaut hat und geht (bis auf vereinzelte Ausnahmen) auf die Toilette. In der Schule passiert seither kein Missgeschick mehr.

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Ein heute 7 jähriges Mädchen war bis ca. 3 Jahre ein ruhiges, braves Kind. Ab und an erklärte sie beim zu Bett gehen, dass sie lieber bei den Engeln als hier wäre. Durch einen von der Mutter verursachten Autounfall kurz vor dem 3. Geburtstag wurde das Mädchen mit einer schweren Lungenquetschung auf die Intensivstation einer Stuttgarter Kinderklinik gebracht und dort als Komapatientin 10 Tage behandelt. Bei einer Lungenwaschung hatten die Ärzte sie fast verloren. Sie überlebte, sprach aber seit diesem Zeitpunkt kein Wort mehr. Die Kommunikation mit den Eltern ging nur über Zeichensprache. Begleitend bekam das Mädchen spontane energiegeladene Wutanfälle, Wein- und Schreikrämpfe. Dank psychologischer Behandlung konnte dies aber einigermaßen abgebaut werden. Langsam fand sie auch die Sprache wieder. Über sich persönlich sagte sie aber gar nichts. Auch Unbekannten gegenüber blieb sie konsequent stumm. Dazu kam ein bemerkenswerter Ess- und Süßigkeitskonsum (in sich hineinfressen?). Sie erklärte den Eltern oftmals: „ich wünschte ich wäre tot, dann könnte ich bei dem goldenen Mann sein". Der Psychologe konnte an diesen Punkten nicht mehr weiterhelfen. Die Lehrerin berichtete von den ersten Wochen in der Schule, dass das Mädchen zwar am Unterricht teilnimmt, sachlich immer antwortet, aber persönliche Fragen überhört bzw. nicht antwortet. Sie verließ das Klassenzimmer, wenn sie sich zu Antworten gedrängt fühlte.
Mit viel gutem Zureden ließ das Mädchen unsere Behandlung über sich ergehen. Von sie macht mit oder sie steht hinter der Sache konnte keine Rede sein, so die Mama.
Kurz nach der Behandlung verlor die Familie ihren Kater durch ein Unglücksfall. Das Mädchen sagte unter Tränen: „Mama, ich will nicht sterben, Mama, ich will leben".
Seitdem ist alles wieder normal : Sie geht gerne in die Schule, nimmt am Schulleben teil, geht offen auf fremde Personen zu, sie hält ihr Gewicht und ist einfach glücklich und zufrieden.

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