Geschenktes Leben nach Tsunami

Lesen Sie dazu den Brief einer Frau: Verlust eines geliebten Menschen - eigene schwerste physiche und psychische Verletzungen

 

 

Bei einer Frau hatte sich an der linken Hüfte ein ca. 1 Cent großes Lipom gebildet, das sich vor allem Nachts beim Liegen mit einem brennenden Schmerz zeigte. Die Vorstellung bei Hausarzt, Neurologe und Chirurg ergab die dringende Empfehlung zur operativen Entfernung, weil das Lipom wohl auf einen Nerv drückte. Die sich selbst gestellten Fragen ob ohne Nervbeschädigung operiert werden kann, ob etwaige Lähmungen auftreten könnten etc. führte zu größeren Angstzuständen. Eine Woche nach der Behandlung konnte eine ca. 50%ige Besserung verspürt werden, acht Wochen nach der Behandlung waren alle Symptome komplett verschwunden. Gleichzeitig wurden auch weitere positive Veränderungen auf der Gefühls- und Gedankenebene registriert. 

 

 

Bei einer Frau mit gehobener Berufsausbildung stellten sich spontan und ohne nachvollziehbaren Grund  Angstzustände ein. Sie hatte das Gefühl, immer einer Gefahr ausgesetzt zu sein. Begleitend wirkte sich das u.a. auf das Essverhalten aus: sie brachte einfach nichts runter, wie sie selbst schilderte. Sie hatte das Gefühl, in ihrer Firma eingesperrt zu sein. Die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz wurde zur Tortur. Das Angstgefühl steigerte sich bei Menschenansammlungen wie z.B. Hallensportereignisse oder Wartezimmer. Vor der kinesiologischen Begleitung wurde Unterstützung bei Psychologen und Heilpraktiker gesucht, ohne erkenn- und erlebbare Änderungen festzustellen. Nach wenigen kinesiologischen Sitzungen konnten die Blockaden gelöst werden.