Auswirkungen von Schwermetallen - insbesondere Amalgam in Zahnfüllungen - auf den Körper.

Schwermetallvergiftungen sind in der Menschheitsgeschichte relativ neu. Sie gehen einher mit Beginn der Rohstoffgewinnung durch Abgrabungen in großem Stil im 19. Jahrhundert. Viele Metalle kamen über die Nahrungs-kette, Implantate usw. vermehrt in unsere Körper. An biologischen Schnittstellen können Metalle massive Effekte auf sämtliche Körperfunktionen ausüben. Quecksilbervergiftungen können Menschen verändern: Schmerzerkrankungen, Herzbeschwerden, Lähmungen aber auch seelische Auswirkungen wie depressives, egoistisches oder gieriges Verhalten können sich zeigen. Die Entstehung etlicher, als bisher unheilbar geltenter Krankheiten werden mit einer Quecksilberbelastung in Verbindung gebracht. Darunter Krankheiten des Nervensystems wie Alzheimer-Krankheit oder Multiple Sklerose, Migräne, Allergien und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. 


Dr. med. Joachim Mutter, ein ausgewiesener Experte zu diesem Thema schreibt weiter in seinem Buch -Amalgam, Risiko für die Menschheit: „Giftige Amalgambestandteile (Quecksilber, Silber, Zinn, Zink und Kupfer) werden aus Zahnfüllungen messbar freigesetzt. Sie werden vom Körper aufgenommen und in verschiedenen Organen abgelagert. Die Hauptquelle für die Quecksilberbelastung des Menschen sind Amalgamfüllungen. Auch nach Amalgamentfernung verbleibt das Quecksilber im Nervensystem. Dort und in schlecht durchbluteten Geweben baut sich eingelagertes Quecksilber ohne richtige Entgiftungstherapie praktisch nicht mehr ab. Es gibt keine echten Grenzwerte für Quecksilber. Auch niedrige Mengen können zu schweren Krankheiten führen. Zudem vervielfacht sich die Gift-wirkung im Zusammenspiel mit den anderen Schadstoffen aus Amalgam, Nahrung, Luft und Wasser. Die Amalgambestandteile beeinflussen den Zellstoffwechsel u.a. durch Blockade vieler Enzyme und können deswegen nach Jahren und Jahrzehnten viele Symptome und Krankheiten verursachen oder mit verursachen."


Die giftige Wirkung von Schwermetallen in biologischen Systemen sind sehr anschaulich aus fehlerhaften Schwermetalleinleitungen in Gewässer bekannt: Innerhalb kürzester Zeit verenden praktisch alle Fische in dem betroffenen Gewässergebiet.


Wie können Schwermetalle aus dem Körper entfernt werden?
Eine einfache Methode ist, sich der Schwermetallbindungsfähigkeit von Grünalgen zu bedienen. Die Algen mit der höchsten Bindungskapazität sind die Süßwasseralgen Chlorella vulgaris und pyreonidosa. Die weiteren Inhaltstoffe, wie alle lebenswichtigen Aminosäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren mit Omega-3-Fettsäuren, Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien, Chlorophyll u.v.m. machen diese Algen im asiatischen und nordamerikanischen Raum für viele Millionen Menschen zur idealen Nahrung bzw. -ergänzung.
Wirkungsweise: Die Leber entgiftet etwa 90% des Quecksilbers und entsorgt es über die Galle in den Darm. Auch der Darm scheidet über die Schleimhaut aktiv Quecksilber aus. Allerdings wird das Quecksilber in den unteren Darmabschnitten wieder resorbiert und kommt dann wieder mit dem Pfortaderblut in die Leber. Die dann erneut versucht, das Gift loszuwerden oder abzulagern. Chlorella bindet im Darm dagegen das Gift an seine Zellmembran und es wird deshalb nicht mehr vom Darm aufgenommen. Über den Stuhl wird das Schwermetall ausgeschieden und kann dort auch messbar nachgewiesen werden.
Viele Menschen berichten darüber hinaus von weiteren positiven Wahrneh-mungen: Der Stuhlgang wird normalisiert, Verstopfungen oder Durchfälle werden behoben. Dies geschieht u.a. durch eine positive Beeinflussung der Darmflora. Die gesunden Bakterien Lactobacillus acidophilus und bifidus vermehren sich unter Chlorellaeinnahme stark, während krankmachende Hefepilze abnehmen.
Mit Hilfe des Muskeltestes können auch bei der Schwermetallausleitung individuelle, auf den jeweiligen Menschen zugeschnittene Ausleitungsmöglichkeiten bestimmt werden.


Weitere Informationen können Sie bitte dem Buch von Dr. Joachim Mutter entnehmen, in dem das Thema detailliert und umfassend mit weiteren Literaturhinweisen dargestellt wird. Ein Ratgeber, der sowohl den betroffenen Hilfesuchenden als auch den behandelnden Therapeuten wie Zahnärzte, Ärzte, Heilpraktiker etc. das Problem Amalgam in seiner gesamten Tragweite deutlich macht und Wege aufzeigt, den Geschädigten umfassend zu helfen.

 

 

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