Im Laufe meiner 60 Jahren durfte, konnte (und musste) ich viele Erfahrungen machen - von der Volksschule über eine Maschinenschlosserlehre, Technische Oberschule, Studium der Biologie mit Dissertation im damaligen Nierentransplantationszentrum an der Uniklinik Tübingen, Marketing- und Vertriebsleiteraufgaben bei einem deutschen und amerikanischen Konzern bis zur beruflichen Selbstständigkeit ist mein Erfahrungs-Horizont. Als Kind und Jugendlicher durfte (und musste) ich wie in unserer Kultur üblich den von der Kirche vermittelten Glauben erfahren. In verschiedenen Vereinen war und bin ich auch heute noch in verantwortungsvoller Funktion tätig.

 

Mein Leben lief wie so schön gesagt in normalen Bahnen: In verschiedenen Situationen auftretende Ängste und Sorgen sowohl im Beruf als auch privat, verschiedene Krankheiten z.B. über Jahre hinweg pünktlich alle 4 Wochen eine lästige Hals/Nasenentzündung.

 

Anders erfahren habe ich ab November 1999 beginnende Kopfschmerzen. Nach täglich steigernder Intensität konsultierte ich nach ca. 1 Woche meinen Arzt. Die ersten Untersuchungen, auch von einem Orthopäden bezüglich Halswirbel blieben ohne Befund. Ebenso verlief die Untersuchung in der 3. Woche beim Neurologen. Zur weiteren Abklärung wurde eine Computertomographie veranlasst, die in der 4. Woche durchgeführt wurde. Auch ohne Befund. Zwischenzeitlich hatte die Kopfschmerzintensität weiter stark zugenommen: beginnend morgens beim Aufwachen, sich tagsüber ständig steigernd bis zum äußerst erschwerten Einschlafen am Abend bzw. in der Nacht. Der Neurologe meinte dazu beim Abschlussgespräch, dass ich damit wohl leben müsste. In dieser Zeit erhielt ich von anderer Seite Informationen zur neurologischen oder psychologischen Kinesiologie nach Dr. Klinghardt. In der 6. Woche nach Beginn meiner Kopfschmerzen wurde ich dazu von einer Therapeutin mit dieser Methode behandelt. Dazu wird über einen Armtest (Kinesiologie) das Unterbewusstsein befragt und vorliegende so genannte ungelöste seelische Konflikt als Ursache von Krankheiten oder hemmenden Gefühlszuständen genau lokalisiert und schonend und bleibend abgelöst. Am Tag nach der Ablösung waren meine Kopfschmerzen komplett verschwunden. Als Ursache wurde ein sehr hoher Schwermetall-Quecksilber Gehalt im Körper und Gehirn festgestellt (alle meine Zahnfüllungen bestanden aus Amalgam).

 

Als naturwissenschaftlich/medizinisch ausgebildeter Mensch mit entsprechender Wissenschaftsgläubigkeit hat mich der Zugang zu meinem Unterbewusstsein fasziniert, zumal es im Weiteren bei mir zu schnellen, frappierenden Lösungen auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene kam. Damit wurden auch alle meine Erfahrungen bei verschiedenen Seminaren, z.B. Persönlichkeitsfindung, Verkaufs- und Verhaltenstraining, die den Zugang nur über das Bewusstsein hatten relativiert, da mit der neurologischen Kinesiologie sofort Lösungen der Konflikte oder Herausforderungen vorgenommen werden können.

 

Bei weiteren Selbsterfahrungen in den letzten acht Jahren wurde mir anschaulich bewusst, dass die menschliche Steuerung nicht nur auf körperlicher -, Gefühls- und Gedankenebene geschieht, sondern dass etwas weiteres, schwer fassbares, in Kommunikation mit dem Unterbewusstsein aber erlebbares vorhanden ist: die Ebene der Spiritualität, die bei jedem Mensch vorhanden ist und einmal mehr oder weniger zugänglich ist. Die Spiritualität ist individuell und steht in keinem Zusammenhang mit einer Religion oder kirchlichen Gemeinschaft.

 

Im Februar 2008 konnte und durfte ich durch einen so genannten 21-Tageprozess eine Vertiefung des Zugangs zu meinem Körper, meinen Emotionen, meinem Denken und meiner Spiritualität erfahren. Bei diesem Prozess sollte man allein mit sich sein, in der ersten Woche weder essen noch trinken, ab der zweiten Woche bis Ende der dritten Woche nur trinken ohne zu essen. Ich weiß nur zu gut, dass die erste Woche ohne zu essen und vor allem zu trinken für die meisten Menschen unglaubwürdig ist. Bis vor fünf Jahren war auch meine Meinung dazu klar: Eine Woche ohne zu trinken ist nicht überlebbar! Ab dem fünften Tag kommt es zu einem Nierenversagen!

 

Ich durfte und konnte meine Meinung und Überzeugung ändern. Für mich war dies das großartigste Geschenk in meinem Leben.

 

Nicht nur aus dieser Erfahrung weiß ich: 

 

Ja – 

                                       

es ist möglich

gesund, angst- und sorgenfrei

mit einem guten Gewissen

leichter und erfolgreich zu leben.

 

Die Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich erhalten habe, gebe ich gerne mit all meinem Wissen weiter, sei es bei einem gemeinsam erlebten Seminar oder einem persönlichen individuellen Treffen in Form eines Einzel-Coachings.

 

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